Warum es ChargeBreak gibt
Wer elektrisch reist, bleibt zwischen 20 und 40 Minuten an einem Ort stehen, den die Ladesäule bestimmt hat. Ob dort eine Bäckerei, ein Spielplatz oder eine Wiese für den Hund in der Nähe ist, steht in keiner Lade-App – und wird trotzdem entscheidend, sobald Kinder, Hund oder ein Termin mitfahren.
ChargeBreak dreht die Frage um: Nicht „Wo ist die nächste freie Säule?“, sondern „Wo mache ich hier die beste Pause?“ Der Ladepunkt ist Voraussetzung, nicht Ziel.
Wofür wir stehen
- Ehrlichkeit vor Glanz. Lücken in den Daten benennen wir, statt sie zu überdecken.
- Nachvollziehbarkeit. Die Bewertung ist dokumentiert, jede Zahl lässt sich nachrechnen.
- Offene Daten. Wir stehen auf den Schultern der OpenStreetMap- und Open-Charge-Map-Community und nennen sie.
- Sparsamkeit. Kein Tracking, keine Cookies ohne Not, keine Schriften von Drittservern.
Was ChargeBreak nicht ist
Keine Lade-App, kein Navigationssystem, kein Bewertungsportal. Wir verkaufen keine Ladetarife und zeigen keine erfundene Verfügbarkeit.
Stand der Entwicklung
ChargeBreak ist eine frühe Version. Die Grenzen sind unter So funktioniert’s offen aufgeführt. Rückmeldungen sind ausdrücklich willkommen.
Wer dahintersteht
[[PLATZHALTER: Name bzw. Projektträger und kurze Vorstellung]]